Samstag, 25.04.2009
Mehr wollen ... wirksamer sein ?
Manche von Ihnen haben vielleicht gemerkt, dass in Ihrem Leben etwas anderes wichtig sein könnte als nur Profit. Sie wünschen sich vielleicht persönlich einen Beitrag zu leisten, damit ihr Handeln Impact hat, was soviel bedeutet, wie wirksam ist auf ihr Umfeld und die Gesellschaft, nicht zerstörerisch, sonderm im positiven Sinne ?
Nun, wenn Sie sich dabei immer wieder einigen Hürden gegenübersehen, wir könnten sie auch Ausreden nennen, vor sich selber, die da lauten:
1. Mir fehlt der passende berufliche Hintergrund
2. Ich bin noch zu jung oder schon zu alt
3. Ich bin finanziell nicht abgesichert
4. Ich bin schon erfolgreich mit dem, was ich tue
5. Was sollen die anderen über mich denken ?
Dann empfehle ich Ihnen ein paar Beispiele von Menschen, die wie Sie vor diesen Fragen standen und doch gehandelt haben.
Im nachfolgenden Buch sind 23 Beispiele zu er.lesen, zusammengetragen von zwei Menschen, die ebenfalls irgendwann einfach getan haben, was sie gefühlt haben und sich bewiesen haben, daß es nicht automatisch bedeutet, sich auch von aller beruflichen Zukunft abzuschneiden, nur vielleicht etwas neu auszurichten.
Lassen Sie sich bitte inspirieren und dann TUN Sie bitte was in Ihnen ist ... für uns ALLe
Ihr
Gregor Goller
Dienstag, 20.01.2009
eine neue Chance ...
Achtsamkeit, Hilfsbereitschaft und Verantwortung, getragen von Menschlichkeit und Liebe in einem Geist der Freiheit, Vielfalt und Toleranz ... diese zentralen Botschaften, neu belebt in Washington am heutigen Nachmittag, mögen eine neue Chance werden, für die Welt. Kyberitas ante Portas ... wir Alle sind ein Teil davon !
Ihr
Gregor Goller
Montag, 05.01.2009
und so gingen sie ...
und so gingen sie durch das Tor
zum neuen Jahr
im Beg.reifen
dass es nicht nur das Feuerwerk sein soll
was diese Nacht erhellt
sondern das Licht und die Liebe
die aus den Herzen kommt
©scribamus53: aus W.orte des W.erdens
Es liegt allein in unseren eigenen Händen, aus 2009 ein Jahr des Füreinander zu machen !
Ihr Gregor Goller
Mittwoch, 02.07.2008
Faire Kommunikation
Das Karlsruher Manifest zur Fairen Kommunikation
1. Ich respektiere mein Gegenüber.
2. Ich bin ehrlich.
3. Ich rede und höre zu.
4. Ich bin freundlich, höflich und hilfsbereit.
5. Ich nerve nicht und dränge nichts auf.
6. Ich nutze nicht aus und zocke nicht ab.
7. Ich bin offen für Kritik und nutze Feedback.
8. Ich stelle kompetente Gesprächspartner zur Verfügung.
9. Ich respektiere die Privatsphäre meines Gegenübers.
10. Ich halte Grenzen ein.
11. Ich pflege persönliche Beziehungen.
12. Ich bringe jedem Wertschätzung gegenüber.
13. Ich kommuniziere offen und transparent.
14. Ich kommuniziere verständlich und verständnisvoll.
15. Ich achte stets auf beidseitigen Nutzen.
16. Ich halte meine Versprechen.
17. Ich baue langfristige und nachhaltige Beziehungen auf.
18. Ich gebe Fehler zu.
19. Ich nehme mir Zeit.
20. Ich respektiere Individualität und kulturelle Unterschiede.
21. Ich übernehme Verantwortung für mein Handeln
Ich finde ein beachtlicher Katalog für eine menschliche und von Respekt getragene Kommunikation, den die Studenten und Studentinnen der Merkur Internationale FH im Studiengang Internationales Marketing erarbeitet haben. Wir sollten diesen Katalog auf die Agenda nehmen, in allen Unternehmen, allen Behörden und allen politischen Parteien. Machen Sie mit ?
Ihr Gregor Goller
Mittwoch, 23.04.2008
Eine Fackel für die Freiheit
Wie kann man ein Zeichen setzen, was gleichzeitig den olympischen Gedanken wachhält, zum mitmachen anregt, aber auch ein deutliches Veto gegen die gewaltsame Niederschlagung der Unruhen in Tibet darstellt ?
Als Ergebnis dieser Überlegungen haben die Mitarbeiter von mediaBEAM ihren virtuellen Fackellauf YouFlame konzipiert, bei dem alle Freunde des Sports die Flamme für Olympia und die Menschenrechte tragen können.
Machen auch Sie mit und setzen ein Zeichen !
Dienstag, 25.03.2008
ein O.Stern ...
ein O.Stern leuchtet in der Zeit
gebückt die Welt vor Kreuzes Schmerzen
die Hoffnung neues Leben bleibt
als Auferstehung in den Herzen
erkannten wir es nicht ein Mal
aus Blut und Tränen ist geflossen
die Glocke wird nun neu gegossen
und kündet Wende bis ins Tal
Ihr seit es, die die Kunde tragen
Ihr hab das Wissen und die Kraft
Ihr sollt zur Menschlichkeit Euch wagen
Gemeinsamkeit die Wandel schafft
die Hand die Ihr einander reicht
kann gegenseitig Halt Euch sein
wenn Missgunst, Nächstenliebe weicht
kann Friede Mensch an Menschen reihn
so sei die Botschaft wie ein Ei
das ganzes Leben in sich birgt
der Funke, der den Wandel wirkt
und Du und Du sei auch dabei
©Gregor Goller, März08
Donnerstag, 10.01.2008
Projekt „Deutschland im Jahr 2020“
nach Horizons2020 von Siemens ( erschienen 12/2004 ) , gibt es nun eine weitere interessante Zukunftsstudie, die auf der Untersuchung von Alternativszenarios beruht. Ziel der Studie von DB Research war es unter anderem, Faktoren zu ermittlen, die einen intensiven und andauernden Einfluss auf den Wandlungsprozess von Gesellschaft und Wirtschaft in Deutschland haben werden.
Ergebnis des vierstufigen Prozesses war die Identifikation von Kerndynamiken und der Wahrscheinlichkeiten für 4 alternative Zukunftsszenarien. Eine sicherlich sehr komplexe Aufgabenstellung, die aber dennoch durch die Verwendung ausgefeilter Grafiken in Ihrem Ergebnis sehr gut gefasst werden konnte.
Montag, 24.12.2007
beSINNliche Weihnacht
beSINNliche Weihnacht
im Hören ein Klingen
im Spüren ein Schwingen
im Schmecken ein reich
im Tasten ein weich
im Sehen ein Stern
im Denken ein fern
im Riechen ein Honig
im Wissen zu wenig
im Hoffen ein werden
von Liebe auf Erden ?
©Gregor Goller, Dezember07
Freitag, 30.11.2007
Jedes Kind ist ein VIP !
Kinder haben in unserer Gesellschaft einen viel zu geringen Stellenwert. Das möchte eine kleine aber schnell wachsende Gruppe um Patricia Wolf und Susann Hartung jetzt ändern.
Die Kampagne "Jedes Kind ist ein VIP!" ist nicht kommerziell. Sie entsteht dynamisch durch das Wirken unterschiedlichster Menschen. Ob mündlich, schriftlich, musikalisch, künstlerisch, technisch, politisch, publizistisch....
Jeder kann mithelfen die Botschaft zu verbreiten. Seit heute gehören wir auch dazu ! Legen Sie einfach los
Mittwoch, 14.11.2007
Wasserfakten
Machen wir uns eigentlich eine Vorstellung, welche gigantischen Mengen Wasser gebraucht werden, um die Güter unseres täglichen Bedarfs zu produzieren oder gar Industrieprodukte ?
Es sind beispielsweise gewaltige 1.000 Liter für einen Liter Orangensaft, 10.000 Liter für 1 kg Lammfleisch, 30.000 Liter für einen Computer und schwindelerregende 380.000 Liter für die Herstellung eines Autos. Gerade wenn Wasser in Zukunft ein so teures und seltenes Gut sein wird, müssen wir uns genau überlegen wofür wir es verwenden. Das gilt gleichermassen für jeden Menschen als Konsumenten, wie für Sie als Entscheider in der Wirtschaft. Mit Bewusstsein fängt jede Veränderung an !
Dienstag, 13.11.2007
Die Methode ... slow down
Die Wirtschaft entwickelt sich immer rasanter, wenn wir es global betrachten. Geschwindigkeit heißt das Zauberwort. Und so finden Bücher wie One-Minute-Manager, One-Minute-Millionaire oder gar die One-Minute-Bible großen Absatz. Aber ist das eigentlich eine gesunde Entwicklung, für den Globus, die Gesellschaften und jeden einzelnen Menschen ? Mit dem Denken über Balance und Nachhaltigkeit werden vielen auch die Schattenseiten des Lebens im Eilzugtempo immer mehr bewusst. Es wird auch immer klarer, dass komplexe Prozesse nicht zwingend besser laufen, wenn wir sie unter Zeit-Druck erzwingen. Das Prinzip der Eigenzeit hatte ich ja bereits in meinem vorletzten Blogbeitrag erläutert. Darum mag es auch nicht verwundern, wieviele gelebte Ansätze zum Umdenken und Umtun es inzwischen weltweit gibt.
In "Slow Life" untersucht der Autor eine Reihe von Lebensbereichen wie Sport, Arbeit, Medizin, Sex, Stadtleben, Kinder und Freizeit und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie wir die Geschwindigkeit reduzieren können und dabei sogar Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und Qualität vergrössern können. Ein hochspannendes Werk, was uns helfen kann, den eigenen Möglichkeitsraum erheblich zu erweitern und einige Vorkommnisse um uns herum neu zu betrachten und zu bewerten. Nehmen Sie sich bitte Zeit für dieses Leseerlebnis
Ihr
Gregor Goller
Montag, 12.11.2007
Sind Sie schon Utopist ?
In Deutschland entsteht zurzeit eine mächtige neue Zielgruppe für nachhaltige Produkte. Die sogenannten NEO-GREENS oder LOHAS (Abk. für Lifestyle of Health and Sustainability).
Fast 70 Prozent der Deutschen sind bereit, für faire und weniger umweltbelastende Produkte mehr zu bezahlen. Jeder Zweite kauft immer oder häufig Bioprodukte. Millionen von Menschen ändern ihre Konsumhaltung und ihren Lebensstil.
Das Internetportal Utopia bietet diesen Menschen jetzt eine aktive Community. Registrierte User bewerten nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen, die ihnen von Experten vorgestellt werden. Sie können darüber hinaus mit Gleichgesinnten Gedanken austauschen, praktische Tipps geben oder Projekte ins Leben rufen.
Sonntag, 11.11.2007
Respekt vor der Eigenzeit
Ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass es extreme Energien kostet, Dinge, Prozesse und Menschen zu hohem Tempo anzutreiben. Ist Ihnen dabei auch aufgefallen, dass darunter meistens auch noch das Ergebnis erheblich leidet ?
Warum ist das so ? Nun, aus meiner Sicht gibt es in allen komplexen Strukturen die wir zu bewegen suchen so etwas wie eine Eigenzeit. Das heisst, wir können das Optimum an Bewegung nicht dann erreichen, wenn wir die maximale Energie darauf verwenden eine Veränderung zu bewirken, sondern nur, wenn wir, getragen von Respekt, mit dem zu Bewegenden in Resonanz gehen und dessen Rückwirkungs- und Lernzyklen die notwendige Zeit geben zu wirken. Erst dieser Respekt vor den Entstehungs-, Wandlungs- und Reifungsprozessen ermöglicht uns nachhaltige Veränderungen. Das gilt gleichermassen für unser beruftliches wie privates Umfeld für unsere eigene Vorhaben, wie auch für Prozesse die wir in unseren Unternehmen oder der Gesellschaft zu bewegen, nein besser zu begleiten suchen.
mit kybernethischem Gruss
Ihr Gregor Goller
Samstag, 29.09.2007
Mix it Baby !
Laut Verband der Elektrizitätswirtschaft enthielt der Strommix 2006 in Deutschland einen Anteil von 26% Kernenergie, 26% Braunkohle, 23% Steinkohle, 10% Erdgas, aber nur 2% Wasser und gerade einmal 11% erneuerbare Energien.

Das es auch anders geht, zeigen eine wachsende Anzahl an Anbietern von Ökostrom. Den Kurs zu wechseln, liebe Leser und Leserinnen ist kein Politikum, sondern eine ganz persönliche Entscheidung. Ich habe mich entscheiden, diesen Weg ab 1. Oktober zu gehen. Ab sofort wird die Strommenge, die wir im Haus benötigen, vollständig in Form von regenerativen Energiequellen wie Wasser, Biomasse, Sonnenenergie oder Windkraft erzeugt und ins Netz eingespeist. Das bedeutet CO2-Emissionen: 0 g/kWh und Radioaktiver Abfall: 0 g/kWh
Wenn auch Sie sich über einen Wechsel zu Ökostromanbietern informieren wollen, tun Sie das gerne einmal unverbindlich unter http://www.verivox.de/
Samstag, 18.08.2007
ʇǝpuǝʍ pun ʇɥǝɹp ɥɔnɐ sǝ uɐɯ ǝıʍ
Manchmal kann man es erleben, wie wir staunend vor etwas stehn und uns fragen, wie hat der das gemacht ?
Genau das ist die Quelle für unser Lernen und genau das ist die Chance zu erkennen. Beobachten Sie, seien Sie achtsam, hinterfragen Sie den Zauber und versuchen Sie zusammen mit anderen Menschen Lösungen zu finden. Das hält Sie wach, interessiert und verantwortungsvoll. "ʇǝpuǝʍ pun ʇɥǝɹp ɥɔnɐ sǝ uɐɯ ǝıʍ", nichts ist schlimmer als Gleichgültigkeit, denn das wäre eine Beleidigung der Schöpfung und Ihrer Mitmenschen.
Donnerstag, 02.08.2007
Fair gerichtet ...
...so könnte man glauben oder zumindest hoffen, wird in Deutschland. Wie auch sonst sollte dem normalen Bürger das Vertrauen in die Gewaltenteilung und die Unabhängigkeit der Justiz erhalten bleiben ? Aus Erfahrungen im Bekanntenkreis weiss ich mittlerweile aus eigener Anschauung, dass es leider grosse Missstände gibt. Insbesondere in Verfahren wegen Wirtschaftskriminalität kapituliert die Justiz gelinde gesagt zu schnell oder ist sie gar stärker verwickelt ? Opfer sind dabei ganze Unternehmen, die zugrunde gehen oder gar systematisch demontiert werden und damit verbunden eine Reihe von Familienschicksalen. Täter sind immer öfter Wirtschaftskriminelle mit Ihren weitreichenden Netzwerken.
Die investigativen Journalisten Jürgen Roth, Rainer Nübel und Rainer Fromm gehen einen Schritt weiter und belegen in Ihrem neuen Buch ANKLAGE UNERWÜNSCHT! Fälle von "Wegschauen, Begünstigen, Vertuschen, Korruption und Willkür in der deutschen Justiz...". Umstände die uns nicht resignieren lassen dürfen, sondern uns ermuntern müssen, sehr wachsam zu sein und genauer nachzufragen, auch bei den politisch Verantwortlichen. Es liegt an uns Allen zu verhindern, dass Skandale in der deutschen Strafverfolgung den Rechtsstaat aushöhlen können und dadurch den Staatsfrieden langfristig gefährden.
Montag, 02.07.2007
Das globale Dorf
Wie sähe es aus, wenn wir die Situation auf unserem Globus, auf ein kleines Dorf mit 100 Einwohnern übertragen würden. Wieviel Alte gäbe es und wieviel Junge, wieviele könnten lesen, wieviele hätten ein Dach über dem Kopf ... ?
The miniature earth, schafft es ohne viele Worte durch diesen kleinen Trick, die momentanen Um/Miss-Stände auf dieser Erde etwas anschaulicher/begreifbarer zu machen und zeigt uns, wie wichtig es ist, gemeinsam an einer ökologischeren und sozialeren Weltordnung zu arbeiten.
Sonntag, 10.06.2007
Papa ... wie hoch ist eigentlich der G8-Gipfel ?

War die dringende Botschaft der UN-Umweltstudie nicht eine deutliche Reduzierung von CO2 bis zum Jahr 2020, um noch schlimmere Folgen für das Weltklima zu verhindern ? Nun was ist dann also von der Absicht zu halten, demnächst "vielleicht" doch eine Vereinbarung zur Halbierung bis 2050 zu treffen ? Warum wurde das Jahr 2020 in Heiligendamm nicht mal diskutiert ? Wenn Sie mich fragen, der G8 Gipfel war in Sachen Klima mal wieder nur ein weiterer Mehrtagesaufenthalt am Rande der Steilwand. Seiner grossen G8-Verantwortung für die Welt wirklich gerecht zu werden, liebe Staatsoberhäupter, hätte wohl etwas andere Beschlüsse erfordert.
Montag, 28.05.2007
Pfingsten ... neu verstehen
Gerade letzte Woche ist es mir wirklich passiert, da habe ich die Antwort eines französischen Geschäftsführers erhalten und ihn verstanden, ohne daß ich ein Wort französisch könnte. Wie war das möglich, war es ein Pfingstwunder* ?
Vielleicht ist es gut, dass uns manchmal solche Assoziationen kommen, denn sie helfen uns, dass wir das staunen nicht vergessen. In diesem Fall war es zwar nur ein kleiner Fisch, ein sogenannter Babelfish, der mir weiterhalf, zumindest zu verstehen, was in diesem französischen Mail stand, das ich erhalten habe.
Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis wir es schaffen, durch intelligente semantische Programme, uns mit Menschen auf der ganzen Welt wieder in unserer jeweiligen Muttersprache auszutauschen, ja sogar mit Ihnen zu sprechen ... englisch ist vielleicht nur eine Zwischenstufe ?
Denken Sie einmal einen Moment darüber nach an Pfingsten, über das Sprachgewirr von Babel und den Weg zurück zum gegenseitigen Verständnis aller Menschen, Sie werden merken, das es nicht die Sprache ist, die uns trennt, sondern das Verstehen (wollen).
Ihr Gregor Goller
*Als Pfingstwunder bezeichnet man die wunderbare Fähigkeit der Jünger, in allen Sprachen zu sprechen und alle Sprachen zu verstehen. Damit wurde aus christlicher Sicht die Babylonische Sprachverwirrung aufgehoben...
Donnerstag, 05.04.2007
Kraftquellen der Leadership
Haben Sie sich auch schon öfter gefragt, was wohl der zentrale Unterschied zwischen einer Führungskraft und einem Leader sein kann ? Nun, es ist vor Allem die innere Einstellung zur Aufgabe.
Versuchen Sie doch einmal gedanklich dem Unterschied der Begriffe Motivation und Inspiration nachzugehen und Sie werden merken, wie völlig unterschiedliche Kraftquellen erschlossen werden. Und nun ersetzen Sie in einem zweiten Schritt noch die Lust zur Herrschaft durch das Anliegen zu Dienen und sie sind schon sehr viel weiter gekommen, dem Unterschied zwischen funktionaler Autorität und beseeltem Führungshandeln nachzuspüren.
Ihnen viel Freude bei der Vermehrung der gewonnenen Einsichten
Ihr
Gregor Goller
Mittwoch, 14.02.2007
Liebe Magdolna ... wir sind jetzt mit Dir !
Die Kinder sind unsere Zukunft ... und damit sind nicht nur die eigenen gemeint, sondern auch die vielen Hunderttausende auf der Welt, die ohne unsere Unterstützung keine medizinische Grundversorgung, keine ausreichende Ernährung, keine Kleidung und keine Bildungschancen hätten. Allen persönlich zu helfen, ist sicherlich ein unmögliches Unterfangen, aber einem dieser Kinder zumindest für nur einen Euro pro Tag schon ab morgen ein persönliches Schutzschild zu sein, das ist möglich.
Ab heute, liebe Magdolna Balla aus Rumanien (4Jahre), stehen wir daher an Deiner Seite. Wer weiss, vielleicht kann unser Beispiel ja Kreise ziehn ?
Samstag, 10.02.2007
Das Kind im Mann ...
Nun bin ich also 43 Jahre, immer noch verspielt und seit heute wieder um eine spannende Herausforderung reicher. Wer jonglieren lernen kann, wird es auch schaffen, einen Helicopter in der Luft zu halten, hab ich mir gesagt.
So werde ich also in den nächsten Wochen meine ersten kleinen Schritte machen, den Freiheitsgraden nachzuspüren. Erst mal "indoor" versteht sich. Aber immerhin ... er fliiiiiegt und das Gefühl ihn zu steuern ist unbeschreiblich. So, nun müsste der Akku wieder aufgeladen sein, genug für 15 weitere Flugminuten.
Bitte Anschnallen und lächeln ;-)
Ihr Gregor Goller
Montag, 29.01.2007
Lasst die Bälle tanzen !
Folgendes Zitat von Olaf Hartmann und Thobias Rösner sei Ihnen ans Herz gelegt:
" Willst Du Menschen neue Fähigkeiten vermitteln, so beginne nicht Konzentrationsübungen zu machen, Arbeitstechniken zu präsentieren und Unterrichtspläne zu entwerfen, sondern lasse sie die Freude des Lernens und Wachsens erfahren "
Das in diesem Zusammenhang jonglieren eine wahre "Wunderwaffe" ist, können Sie auf vielfältige Art nachlesen. Lassen Sie sich begeistern, so wie auch ich vor 6 Jahren das Thema für mich entdeckt habe. Liebe Susanne, Ihnen an dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank für den tollen Link !
Montag, 22.01.2007
Logo .. macht das Spass !
Einige von Ihnen können sich vielleicht noch daran erinnern, daß ich Ende letzten Jahres auf vielfache Bitten hin einen kleinen Büchertisch für ganzheitliches Management ins Leben gerufen habe, auf dem Sie und ich endlich schnell und übersichtlich nach Fachbüchern zu den wichtigsten Stichwörtern stöbern können. Was uns bis heute noch fehlte war ein eingängiges Logo. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen selber etwas zu experimentieren. Getreu dem Motto probieren geht über studieren ;-)
Hier also die erste kleine Eigenkreation, mit der unser Buchshop in Zukunft noch leichter gefunden werden kann.
Wenn Sie bei den Rubriken noch etwas vermissen sollten, lassen Sie es mich wissen. Ich werde Ihre Vorschläge dazu gerne aufgreifen. Ihnen weiterhin viel Vergnügen beim stöbern und kwer-denken !
Ihr Gregor Goller
Sonntag, 21.01.2007
windige Zeiten
".. Der Sturm hat sich wieder in das aufgelöst, was er immer schon war ... LUFT..". Mit diesen Worten, liebe LeserInnen, hat gestern Abend ein Nachrichtensprecher das Geschehen der letzten Tage zusammengefasst und gleichzeitig hat er uns Vertriebsexperten, Unternehmern und Menschenfreunden damit ein Wesentliches bewusst gemacht.
Entscheidend ist nicht die Substanz und der Status, sondern die Energie, mit der ich am Werk bin. Mit Energie bei der Sache sein, heisst Spuren zu hinterlassen und da kommt es nicht darauf an, ob ich ansonsten von "gewichtiger" Substanz bin ...
Möge es uns gelingen in uns und anderen Menschen diese Energien freizusetzen und die Dinge zu bewegen, auch wenn wir uns manchmal wie Luft fühlen ;-)
Ihnen ein energetisches 2007
Ihr Gregor Goller
Samstag, 30.12.2006
New Year ... ante Portas
Liebe Leserinnen und Leser,
noch ist sie verschlossen, die Tür ins neue Jahr. Wie jedes Jahr gelangen wir nur durch die Weihnacht zu dieser Tür und Engel säumen den Weg.
Wenn wir die Tür morgen erst einmal aufgestossen haben, dann fliegen die Flügel weit auf, wir schreiten voll Tatendrang hinein und die Engel sind nicht mehr zu sehen. Aber sie sind immer noch da, rechts und links jeder Tür durch die wir gehen. Also schauen Sie ruhig nächstes Jahr einmal etwas genauer hin.
Ihnen Allen ein gesegnetes 2007
Freitag, 22.12.2006
Weihnachtswünsche weiterschenken
Ob es sich für normale Weihnachts-Pakete, gestattet, diese noch am selben Tage weiterzuschenken, möge jeder von Ihnen für sich entscheiden ... für Weihnachtsgrüsse ist es jedenfalls erlaubt. Besonders wenn, wie Herr Ringelnatz es sinngemäß sagt, wir damit etwas schenken was selber unser Herz erfreut und unseres Wesens eigen ist.
Also liebe Monika und liebe Sabine habt herzlichen Dank für diese schöne Gabe, mit der Ihr nun ja nicht nur mich erfreuen könnt. Nicht zu vergessen Dir zu danken lieber Joachim, denn Du schenktest uns allen letztlich dieses Stück von Dir ...
Mittwoch, 13.12.2006
Sag mir deinen Namen ...
.. und ich sage Dir an welchem Wochentag Du geboren bist. Nein liebe Leserinnen und Leser, kein magischer Trick eines Illusionskünstlers, der uns mit seiner Fertigkeit zum Gedankenlesen beeindrucken will, sondern einer der Zusammenhänge und Erkenntnisschleifen, die uns das Leben immer wieder eröffnet, wenn wir nur wachsam sind. Ein Versprechen, was sich uns unmittelbar erschliesst, wenn wir nur den Bezugsraum der Betrachtung ändern.
Da war also gestern Abend diese Geschichte, die meine Frau meiner Tochter aus dem Adventskalender vorlass. Vom Mädchen im Pfarrhaus das aus Togo kam und Abla hiess.
Dienstag, 12.12.2006
Kleinkredite ... ein ausgezeichneter Weg !
Mit durchschnittlich 208,57 Euro Kredit kann eine ganze Menge "für den Frieden" bewegt werden. Häufig reicht sogar schon ein Kredit von 100 Euro aus, um einer ganzen Familie dauerhaft den Weg aus der Armut zu ermöglichen, Ein ausgezeichneter Weg, meinte auch das Nobelpreiskommitee, als es am 10. Dezember 2006 den Friedensnobelpreis für seine Mikrofinanzierungsarbeit in Bangladesh, an Muhammad Yunus, den 66-jährigen Gründer der Grameen Bank verlieh.
Auch in Deutschland gibt es eine Organisation, die nach diesem Vorbild weltweit aktiv ist und auf Ihre Spenden angewiesen ist.
Eselsbrücken ... darüber geht das Leben leichter
Was machen Sie, wenn Sie sich etwas nur schwer merken können, zum Beispiel das Thema mit der Uhrumstellung zur Sommerzeit ? Ich baue mir dann eine kleine Merkhilfe, z.B. vorne im Jahr stellt man die Uhr vor.
Warum komme ich darauf ... nun heute morgen verkündete mir meine Tochter stolz, dass Sie nun niemehr rechts und links verwechseln kann ...




